Archiv der Kategorie Elektrosmog NF

Energiesparlampen geben Töne von sich, die auch Fledermäuse hören

http://www.youtube.com/watch?v=e4XqENi8bRU

Elektrische und magnetische Felder von Energiesparlampen

In der Schweiz wurden zwei interessante Untersuchungen bezüglich Energiesparlampen durchgeführt. Einmal wurde eine neue Messmethode ausprobiert, die eine besser Beurteilung der tatsächlichen,biologischen Belastung ermöglicht. Ferner wurde in einer zweiten Untersuchung nachgegangen, welche Auswirkungen Energiesparlampen auf die zirkadianen Rhythmen des Körpers haben. Sobald die entsprechenden Untersuchungsergebnisse zur Verfügung stehen wird der AEB wieder darüber berichten.

http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/00053/00921/05462/index.html?lang=de

http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/00053/00673/02326/index.html?lang=de

Elektrosmog in der Schwangerschaft: Asthma beim Kind?

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/asthma/article/679223/elektrosmog-schwangerschaft-asthma-kind.html

Vision von Mobilfunk ohne Umweltbelastung

http://www.badische-zeitung.de/hinterzarten/vision-von-mobilfunk-ohne-umweltbelastung–49156498.html

Ist dieser Funkmast schuld an Krebs?

In Weibersbrunn erkranken viele Einwohner an Krebs, die Zahl der Fehlgeburten bei Tieren steigt. Ist der Funkmast schuld?

http://www.primavera24.de/lokalnachrichten/aschaffenburg/11719-ist-dieser-funkmast-schuld-an-krebs.html

Rechte der Kommunen bei Mobilfunkplanung gestärkt

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter,
Die kleine Gemeinde Aßling in Oberbayern hat dem Mobilfunkriesen Telefonika
(O2) die Stirn geboten und gewonnen.  Ein Beispiel zur Nachahmung durch
andere Gemeinden.  Lesen Sie dazu den Bericht von Diagnose Funk.  Die
Bürgerinitiative und die Gemeindeverwaltung geben bei Bedarf gerne nähere
Auskunft …

Rechte der Kommunen bei Mobilfunkplanung gestärkt
04.07.2011  -  Diagnose Funk  -
http://www.diagnose-funk.org/recht/recht-d/rechte-der-kommunen-bei-mobilfunk
planung-gestaerkt.php

Video zum Thema Energiesparlampen

Dass die Energiesparlampe ein Leuchtmittel mit besonderen Nachteilen ist, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Trotzdem möchte ich Ihnen den Link zu einem Video empfehlen das sich mit den speziellen Problemen der Energiesparlampe auseinander setzt. Das Video aus Spiegel-TV ist wirklich sehenswert!

http://www.youtube.com/watch?v=x4RCDRkp-5k

Vorsicht bei Abschirmprodukten

Die vorangegangenen Ausführungen von Dr. Scheingraber möchte ich zum Anlass nehmen grundsätzlich zu fragwürdigen Abschirmprodukten gegen Elektrosmog Stellung zu nehmen.

Es gibt inzwischen einen riesigen Markt der Entstörung für Elektrosmog anbietet. Ganz aktuell hat mich heute wieder ein Newsletter erreicht. Es wird ein Buch angeboten: “Heilsteine bei Elektrosmog”.

Vielen der Anbieter diverser Maßnahmen gegen Elektrosmog unterstelle ich, dass sie in gutem Glauben handeln und wirklich meinen, Hilfe bieten zu können.

Aber leider ist das in den wenigsten Fällen der Fall.

Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder üben eine physikalische Kraftwirkung auf unsere Zellen aus.
Leider fühlen, hören und riechen wir das nicht. Aber jede einzele Zelle Ihres Körpers arbeitet mit elektrischen Potentialen und genau diese werden durch die außen anliegende Kraft des Elektrosmogs nachhaltig gestört.

Unter Elektrosmogeinfluß muss Ihr Körper permanent Energie aufwenden um die Funktionsweise der Zelle aufrecht zu erhalten. Mit der Zeit beginnt dadurch jede Zelle Ihres Körpers unter einem pathologischen Energiedefizit zu leiden. Wenn das länger andauert entartet die Zelle(n). Was dann entsteht nennt man Tumor.

Physikalische Krafteinwirkung können Sie nur mit physikalischen Methoden bannen.

Viele der sogenannten feinstofflichen Abhilfemaßnahmen bewirken zwar, dass Sie sich kurzzeitig besser fühlen können. Aber das ist leider ein fataler Trugschluss, denn die Kraft wirkt weiter, und Sie wiegen sich in vermeintlicher Sicherheit

Wenn Ihnen die Bandscheibe gegen den Nerv drückt, dann ist das Schmerzmittel nur eine Ablenkung. Wenn Sie nichts ursächlich dagegen unternehmen, kann Sie der Bandscheibenvorfall lähmen trotz Schmerzfreiheit der Pille.

So ähnlich können Sie sich das mit dem Elektrosmog vorstellen, die vermeintliche Besserung durch die feinstoffliche Maßnahme setzt nicht die von außen wirkend Kraft aus, sonder täuscht Ihrem Körper nur vor, dass er das aushält. Die Frage ist nur wie lange? Wenn die Zellen dann wirklich erschöpft sind, ist es meist zu spät.

Also ich bitte Sie herzlich in Ihrem eigenen Interesse, bevor Sie irgendeine Maßnahme ergreifen, sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.

Weitere Informationen unter www.elektrobiologie.com

Herzlichst
Thomas Emann
(Vorstandsmitglied im Arbeitskreis Elektrobiologie e.V.)

Betrügerische Gutachten der IGEF zu unwirksamen Abschirmprodukten

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren!

Dem Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. wurde wieder ein
Gefälligkeitsgutachten der IGEF (Internationale Gesellschaft für
Elektrosmog-Forschung) um Beurteilung übergeben.  Die IGEF bescheinigt mit
ungeeigneten Messmethoden dem Abschirmprodukt E-Cover Matratzenüberzug eine
Wirksamkeit die defakto nicht vorhanden ist. Es wird behauptet, dass dieses
Produkt elektrische Wechselfelder neutralisiert! Das Gegenteil ist der Fall.
Die Verwendung dieses Produktes kann sogar zu einer Verschlechterung der
Belastungssituation führen!  Der AEB sieht sich in der Pflicht über solche
Machenschaften aufzuklären und Betroffene vor solchen Produkten zu warnen …

Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

Eine Stellungnahme des Arbeitskreis Elektrobiologie e.V. zu Thema IGEF-Gutachten

Herr Rose mit der „Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF)“ und sein Gutachter-Labor Paul Sommer (http://www.bausachverstaendiger.de.vu/ ) bescheinigen seit Jahren den Verkäufern von Abschirmprodukten eine optimale Wirksamkeit ihrer Produkte. Dem AEB liegen mehrere sogenannte Gutachten des IGEF aus den Jahren 2004-2010 vor.  Diese Gutachten sind Gefälligkeitsgutachten oder sie zeigen die totale Inkompetenz des Dipl. kfm. Wulf-Dietrich Rose und seines Prüfinstitutes.

Es wird versucht mittels der so genannten kapazitiven Körperspannungsmessung den Beweis zu führen,     dass mit diesen Produkten eine Abschirmung von elektrischen Wechselfeldern möglich ist! 

Der Trick dieser Messung liegt darin, dass nicht die Feldstärke (Einheit Volt pro Meter), oder die Stromdichte (Einheit Ampere /Quadratmeter) sondern die Spannung (Einheit Volt) zwischen einer im Bett liegenden, geerdeten Person und der Matte, gemessen wird. Da das Erdpotenzial sehr niederohmig ist, es geht meist gegen Null, sinkt die Spannung ebenfalls und es fließt ein entsprechender Strom.  Die Spannungsdifferenz zwischen Bett und geerdeter Person wird dann als Verkaufsargument benutzt.

Aber das Gegenteil ist der Fall, die Belastung steigt an. Die Person ist jetzt geerdet. Die Spannung bricht zusammen, deshalb muss zwangsläufig ein Strom fließen. Die am Körper außen anliegende Körperspannung, fließt nun als Körperstrom durch die Person hindurch zur Erde hin.

Fakt ist, die vorgetäuschte Elektrosmog-Belastung nimmt nicht ab, sondern zu!

In der speziellen Situation kleinflächiger Potenziale (z. B. Abschirmmaterialien im Schlafbereich) besteht jedoch kein wie immer gearteter Zusammenhang zwischen Feldstärke und Spannung. Durch die Ähnlichkeit der Einheiten (Volt und Volt pro Meter) ist dieser wichtige Unterschied auch technisch gebildeten Konsumenten oder sogar Technikern oft nicht ersichtlich.

Ob bei einem entsprechenden Produkt eine abschirmende (schützende) Wirkungen vorhanden ist, kann einzig und allein mittels Feldstärkemessung bzw. Stromdichtemessung festgestellt werden!

Eine Senkung der Körperspannung hat auf die gesundheitliche Wirkung überhaupt keinen Einfluss, da die Spannung (Potenzialdifferenz zwischen 2 Punkten) bekanntlich eine relative Einheit ist, die nur vom Bezugspunkt abhängig ist.  Aus demselben Grund können Vögel auf einer Stromleitung sitzen, ohne dass ihnen eine Schaden entsteht, dabei ist es egal ob die Leitung mit 10.000 Volt oder mit 380.000 Volt beaufschlagt ist.  Wenn der Vogel aber ein geerdetes Mastteil berührt (z.B. Storchentod auf Leitungsmasten) dann wird das Tier augenblicklich durch einen massiven Stromschlag getötet ! 

Erstaunlicherweise weist Herr Rose in seinen Veranstaltungen auf diese Problematik hin, trotzdem verwendet er bei seinen Gutachten die ungeeignete Messmethode der spannungsbezogenen Körperankoppelung ! 

Daher liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei den IGEF-Gutachten um Auftragsgutachten zur Gewinnerzielung zum Nachteil der Produkterwerber und vor allem der Nutzer handelt!

Gez.
Dr. Claus Scheingraber
(Vorstand )

Kochen mit Induktionsherden

01.10.2010  - Stellungnahme des Arbeitskreis Elektrobiologie e.V.

Vorbemerkung:
Das Kochen mit Induktionsherden erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit, weil der Stromverbrauch im Gegensatz zu Elektrokochplatten, erstens mit einer deutlichen Stromersparnis einhergeht und zweitens ein schneller Temperaturanstieg im Kochgeschirr erzielt wird, ähnlich dem Kochen mit Gasflamme. Soviel zur steigenden Beliebtheit von Induktionskochplatten. Nachteil, es muss ein induktionsfähiges Geschirr verwendet werden.

 Technik des induktiven Kochens:
Die Induktionskochplatten erzeugen entsprechende Magnetfelder, die wiederum im Kochgeschirr einen Wirbelstrom bilden. Diese Wirbelströme im Kochgeschirr sind die Ursache für die Erwärmung des Geschirrs und der damit verbundenen Garung des Kochgutes. Nur in einem Metallgeschirr bilden sich Wirbelströme aus. Am besten verwendet man Töpfe aus Stahl, weil Stahl ferromagnetisch ist und deshalb die Magnetlinien regelrecht anzieht. Materialien wie Glas werden nicht heiß, weil in Isolatoren keine Wirbelströme fließen können.
Es ist noch wichtig zu wissen, dass mit steigender Frequenz (Schwingungen pro Sekunde) der induzierte Strom linear zunimmt. Allgemein ausgedrückt, die Wärmewirkung im Topf steigt bei höherer Frequenz!

 Da die Frequenz des Wechselstroms mit 50 Hertz zu wenig Wärmewirkung erzielt, wird der Strom in der Frequenz entsprechend modifiziert. Die übliche Betriebsfrequenz der Induktionskochfelder liegt bei 20 bis 50 Kilohertz.  Wenn man dann noch berücksichtigt, dass entsprechende Oberwellen ausgesendet werden, kommt man zu einem Betriebsspektrum von 20 kHz bis 600 kHz (Kilohertz), dokumentiert durch Spektrumanalysator-Diagramme. Diese Frequenzbandbereite deckt somit den gesamten Langwellenbereich ab und berührt den unteren Frequenzbereich der Mittelwelle. Das heißt, man nimmt neben einem Kochgerät auch eine Sendeanlage in Betrieb!

 Grenzwerte:
Die gesetzlichen Grenzwerte beruhen auf der 26. BImSchV (Bundesimmissionschutzverordnung). Für 50 Hz-Felder beträgt der Grenzwert  100 µT (Mikro-Tesla). Da bei steigender Frequenz die induktive Kraft zunimmt, müssen die  Grenzwerte für höherfrequente Felder abnehmen. So beträgt der Grenzwert bei  100 Hz nur noch 50 µT und bei 800 Hz fällt der Wert auf 6,25 µT ab. Leider findet ab 800 Hz keine weitere Absenkung statt, weil der Gesetzgeber der Meinung ist, dass der Skin-Effekt ein Eindringen der Felder in den Körper weitgehend verhindert und so die Wirkung auf eine oberflächliche Hautwirkung beschränkt. Deshalb liegt der Grenzwert von 800 Hz bis 150 kHz konstant bei 6,25 µT.

 Vorsorgewerte:
Der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. ist der Auffassung, dass die gesetzlichen Grenzwerte keinen ausreichenden Schutz für Anwender und  Bevölkerung darstellen. Begründung: die gesetzlichen Grenzwerte orientieren sich bei der Stromdichte leider ausschließlich an Reizwirkungen auf Nerven und im höherfrequenten Bereich ausschließlich an der Wärmewirkung auf Gewebe.  Die Grundlagen der heutigen Grenzwerte stammen aus den 50-er und 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts und speziell aus der damaligen Militärforschung! Die Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre wie z. B. Einflüsse auf die Enzyminduktion oder das Redoxgeschehen, haben keinen Eingang in die Grenzwertfindung genommen.  Deshalb empfiehlt der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. in Übereinstimmung mit dem NOVA-Institut Köln die Einhaltung folgender Vorsorgewerte:

   50 Hz => 0,2 µT
100 Hz => 0,1 µT
800 Hz => 0,01 µT
   5 kHz => 0,002 µT
  10 kHz => 0,001 µT
  25 kHz => 0,0004 µT
  50 kHz => 0,0002 µT
150 kHz => 0,00006 µT

Messungen:
HF-Emissionsmessungen im Kilohertz-Bereich stellen für die Elektrobiologie zur Zeit ein großes Problem dar. Die bau- und elektrobiologischen Messgeräte decken diesen Messbereich gegenwärtig ungenügend ab. Hochqualitatives Messequipment ist notwendig um die physikalischen Belastungen im Kilohertz-Bericht richtig zu erfassen !

Bei Induktionskochstellen liegt das Emissionsmaximum je nach Fabrikat bei 25 – 28 kHz, mit einem Oberwellenanteil, der sich sogar bis in den unteren Megahertz-Bereich ausdehnt. Die maximale, magnetische Feldstärke beträgt bei 28 kHz in einem Abstand von ca. 0,75 m rund 100 dBµA/m, das entspricht einer Flussdichte von rund 125 nT. 

Die NF-Messungen ergaben, dass im Bereich von 5Hz–2kHz bei Induktionskochstellen die Werte ebenfalls recht niedrig ausfallen. Im Kochtopf selbst treten sehr hohe Belastungen, von 1 – 2-stelligen Millitesla-Werten auf. Aber schon im Abstand von 25 cm vom Kochtopf sind nur noch 200 – 300 nT (Nanotesla) zu messen.  Es muss noch ergänzt werden, dass diese Messwerte nicht unbedingt verallgemeinert werden dürfen, weil nur ein Firmenprodukt vermessen wurde und durchaus größere, durch die Bauart bedingte, Unterschiede auftreten können!

Empfehlungen des AEB e.V. zum Umgang mit Induktionskochstellen im Privathaushalt:
Eine grundsätzliche Ablehnung des Induktionskochens im privaten Bereich ist aus der Sicht des AEB e.V. nicht gerechtfertigt. Es sind aber gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen, die je nach Elektrosensitivität der anwendenden Person unterschiedlich ausfallen. 

Normsensitive Personen, Personen ohne medizinische Handicaps - die nicht auf physikalische Felder reagieren - können im Privatbereich ohne Einschränkung mit Induktionskochfeldern arbeiten. Personen mit medizinischen Einschränkungen z. B. Herzschrittmacher, Schwangere, Patienten unter Chemo- oder Strahlentherapie, sollten Induktionskochstellen nur bedingt, bzw. gar nicht benutzen.  Die gleichen Einschränkungen gelten für Kinder und Senioren. Die biologischen Auswirkungen von niederfrequenten Feldern und höherfrequenten Feldern im Kilohertzbereich sind leider auch heute wissenschaftlich noch völlig ungenügend untersucht. Die gegenwärtigen Erfahrung beruhen auf empirischen Erkenntnissen.

Elektrohypersensible Personen – Personen, die unter Feldeinfluss Symptome entwickeln – sollten grundsätzlich keine Induktionskochstellen benutzen!

 Warum sieht der AEB für normsensitive Personen im privaten Umfeld keine Gefahr durch Induktionskochen?  Im niederfrequenten Bereich und im untersten Bereich der Hochfrequenz spielt die Dosis der Belastung die entscheidende Rolle (Dosis = Intensität x Zeit).  Ferner ist von großer Bedeutung, ob die Feldkräfte nachts oder tags auf den Körper einwirken.  Kurzfristige Belastungen bedeuten für den Körper zwar biologischen Stress, dieser Elektrostress kann aber durch belastungsarme Ruhephasen ausgeglichen werden!

Hypersensitiven Personen – üblicherweise als elektrosensible Personen bezeichnet – ist aus Sicht des AEB e.V. der Umgang mit Induktionskochstellen abzuraten. Wenn diese Personen schnelles Ankochen und große Hitze für ihr Kochverhalten benötigen, können diesem Personenkreis nur Gaskochstellen empfohlen werden.

 Empfehlungen des AEB e.V. zum Umgang mit Induktionskochstellen im Gewebe (z. B. Gastronomie):
Da im Gegensatz zu privaten Kochstellen im Gewerbe die Kochstellen viele Stunden pro Tag in Betrieb sind, ist von einer grundsätzlichen Verwendung von Induktionskochstellen im Gewerbe abzuraten!  Schwangere und Personen mit medizinischem Handicap sollten solche Arbeitsplätze absolut meiden.

Toxische Denaturierung durch Induktionskochen?
Eine toxische Denaturierung des Gargutes liegt bei Induktionskochen nicht vor.  Die oft gehegte Befürchtung, dass ähnlich dem Mikrowellenkochen eine toxische Denaturierung des Kochgutes eintritt, ist unbegründet. Ursächlich für die Erhitzung des Kochgutes ist der Strom!  Wenn man befürchtet, dass die magnetischen Felder des Stroms das Kochgut verändern, dann muss man auch das Kochen mit dem gewöhnlichen Elektroherd ablehnen.  Beim E-Herd wird über eine Glühwendel die Herdplatte erhitzt, die dann das Kochgeschirr und das Gargut erhitzt. Es liegen bis heute keine Erkenntnisse vor, dass diese Kochform einen negativen Einfluss auf das Kochgut hat.  Beim Induktionskochen wird nicht die Kochplatte erhitzt, sondern der Kochtopf wird direkt durch die Wirbelströme erhitzt; vereinfacht ausgesprochen, es passiert also nichts anderes als beim Kochen mit dem E-Herd!  Gut, man kann jetzt noch einwenden, dass dazu höher frequenter Strom benutzt wird. Nur, betrachtet man mal die Wellenlängen im Bereich von 20 bis 200 kHz, dann wird man schnell feststellen, dass mit dieser Wellenlänge ein erhitzen von Gargut nicht möglich ist!  Die Wellenlängen liegen dort im Bereich von einigen Kilometern bis zu 1.000 Meter.

Es ist sehr wichtig, dass bei Beratungen über Induktionskochen auf die Feldproblematik hingewiesen wird, Warnungen über eine toxische Veränderung des Gargutes sind aber nicht gerechtfertigt!

 Dr. Claus Scheingraber 

So wird künftig Strom auch ohne Kabel gezapft …

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Die nächste gigantische physikalische Umweltverschmutzung bahnt sich an.
Wenn im niederfrequenten Bereich Strom jetzt auch leitungslos durch die Luft
transportiert wird, dann erwarten uns allgegenwärtige Magnetfelder im
niederfrequenten Bereich!  Es wird eine Situation entstehen, die mit
Mobilfunk vergleichbar ist, nur eben im niederfrequenten Bereich!  Aus
biologischer Sicht ist das der Einstieg in die gesundheitliche Apokalypse.
Niederfrequente Felder können besonders - wenn es sich um magnetische
Wechselfelder handelt - noch gravierendere Folgen als Mobilfunk entwickeln.
In dem Bericht wird in bewährter Art und Weise behauptet von diesen Feldern
gehen keine Gefahr aus!   Was im Mobilfunksektor so gut funktioniert hat,
das kann man doch auch im NF-Bereich gut anwenden …

Alle Bürgerinitiativen der BUND und andere Umweltschutzorganisationen sind
schon heute aufgerufen dagegen vorzugehen,  ich bin aber sicher, dass die
Proteste erst dann lautstark ertönen werden, wenn diese Technologie im Land
installiert ist!  Es wird kommen wie beim Mobilfunk …
Bitte lesen Sie den Bericht aus den DUGI-Newsletter !
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

http://www.welt.de/wissenschaft/article8862210/So-wird-kuenftig-Strom-auch-ohne-Kabel-gezapft.html

Samuel Milham MD MPH’s new book now available

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Samuel Milham´s Buch „Schmutzige Elektrizität“ nimmt sich endlich der niederfrequenten Umweltverschmutzung an.  Wenn man die Literatur der letzten 10 Jahre anschaut, könnte man meinen nur Mikrowellen machen die Menschen  krank!  Für viele Umweltschützer ist diese Buch sicher eine Erweiterung ihres Wissens, schade, dass das Buch noch nicht in deutscher Sprache vorliegt. Mann kann nur hoffen, dass bald eine Übersetzung erscheint …
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

Dirty Electricity: Electrification and the Diseases of Civilization

Gesundes Licht

Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Wie sie sich bestimmt erinnern können, habe ich zum Thema Licht schon
mehrfach berichtet.  Heute möchte ich ein Leuchtmittel vorstellen, das  den
Anspruch erhebt, annähernd Tageslicht zu emittieren und zugleich den
Stromverbrauch senkt !  Bei Interesse lesen Sie bitte den Bericht …
Mit herzlichen Grüßen
Claus Scheingraber

Gesundes Licht … “V-Light” - e³-Plasmalampe von Global LightZ bildet Tageslicht besser nach als LEDs

http://presseservice.pressrelations.de/standard/result_main.cfm?r=416647&sid=&aktion=jour_pm

Energiesparlampen

Liebe Freunde, Mitglieder, Kollegen und Mitstreiter,

die Nachrichten freie Zeit ist vorbei, der Arbeitskreis Elektro-Biologie
e.V. nimmt seine Arbeit wieder auf und liefert Ihnen wieder Informationen
aus Umwelt, Medizin und neuer Technik.

Heute eine Meldung aus der Schweiz zum Thema Energiesparlampen. Der AEB kann
die Empfehlung, sich 30 cm entfernt von Energiesparlampen aufzuhalten,
nicht unterstützen.  Man sollte sich einer solchen Belastung gar nicht
aussetzen, besonders sensible Personen;  trotzdem ist es ein Schritt in die
richtige Richtung.  Erstmals wird von offiziellen Stellen zugegeben, dass
von diesen Energiesparlampen beeinträchtigende Felder ausgehen !!!

Herzliche Grüße Claus Scheingraber - AEB e.V.

Neue Studie zu elektromagnetischen Feldern von Energiesparlampen

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